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Filmprogramm vom Sonntag 09 November 2003

Datum: 	             Sonntag 09. November, 2003  
Zeit: 	                        14:00 Uhr - 20:00 Uhr  
Türöffnung: 	             13:30 Uhr  
Ort: 	                        Kinok in St.Gallen
                                   Grossackerstrasse 3
                                   9006 St.Gallen
   	                        Tel 071/245 80 68 (14.00 - 17.00 Uhr) oder
			   kinok@st.gallen.ch



Mindestalter: 16 Jahre Mitgliederbeitrag: Fr. 20.-
Das Kino bietet Platz für ca. 75 Personen. Eine Platzreservation kann an
meine Postadresse oder per E-Mail an reneknobel@compuserve.com er-
folgen. Die Reservation muss die vollständige Postadresse aller be-
troffenen Personen beinhalten, um dasMitgliederverzeichnis erstellen zu
können.

Getränke und Imbisse sind an der Kasse erhältlich. Marco Jirasek organisiert wieder ein Mittagessen vor dem
Planet Anime, für diejenigen, die von weit her anreisen müssen:Restaurant DaPietro, Rorschacherstrasse 150
9600 St.Gallen. Wer teilnehmen will, unbedingt den Platz reservieren.
Anmeldung unter 076/389 00 53 oder marco@jirasek.com.
Infos bei http://www.rising-sun-productions.org/forum

Eine kleine Wegbeschreibung:
Am Hauptbahnhof St.Gallen zur Busshaltestelle gehen (gleich nebenan). Buslinie 1 Richtung Neudorf
oder Richtung Stephanshorn nehmen, an der Busshaltestelle St.Fiden aussteigen, einige Schritte in Fahrtrichtung. Busline 7 Richtung Achslen Neudorf. Kinok ist gleich gegenüber. Stadtautobahn: Ausfahrt St.Fiden /rechts

Filmprogramm

Alle Filme in Originalsprache mit englischen Untertiteln 
(Tous les films VO soustitré anglais)

 

Millennium Actress – Kinofilm (Sennen Joyu)


2001, Millenium Actress Production Committee,
Regisseur: Satoshi Kon, 87 min


Millennium Actress hat mich dieses Jahr am meisten beeindruckt von allen Animes. Seine Kameraführung, seine Ideen, seine Animation und die Erzählweise sind einfach als genial zu beschreiben. Satoshi Kon (Perfect Blue) hat es geschafft, eine wunderbare Liebesgeschichte zu verfilmen ohne jemals sentimental oder kitschig zu wirken. In einem atemberaubenden Tempo erzählt er die Geschichte der jungen Chiyoko Fujiwara. Ihren Vater hat sie nie zu Gesicht bekommen und sie wird von ihrer Mutter alleine aufgezogen. Als junges Schulmädchen trifft sie eines Tages auf einen verletzten Maler, der von der Polizei gesucht wird. Chiyoko hilft dem Maler sich zu verstecken. Ihr Kontakt zu dem Maler wächst zu einer platonischen Liebe heran und der Maler verspricht, ihr eines Tages seine wunderbare Heimat zu zeigen. Doch die Polizei findet das Versteck und der Maler muss erneut fliehen. Einzig ein Schlüssel des Malers bleibt zurück. Für Chiyoko ist es der einzig reale Gegenstand, den sie noch verbindet mit dem Maler. Diesen Schlüssel wird sie ihr Leben lang aufbewahren. Als ihr ein Filmregisseur eine kleinere Statistenrolle anbietet, hofft sie, dass der Maler sie in diesem Film wieder erkennen und zu ihr Kontakt aufnehmen würde. Doch bereits nach dem ersten Film ist klar für den Regisseur, dass Chiyoko etwas Besonderes hat. Sie erhält weitere Filmrollen und wird während den nächsten 20 Jahren die Filmgeschichte Japans beherrschen mit ihrer Präsenz. Im Volksmund nennt man sie nur noch ‘Madonna’. Keine Zeitschrift, die nicht

von ihr spricht. Vor allem ihr zurückhaltendes Privatleben machen sie zu einer geheimnisvollen Figur für die Öffentlichkeit,die förmlich nach Sensationen von ihr lechzt. Doch dann verschwindet Chiyoko völlig aus der

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