| Anime |
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| Slayers
Gorgeous (der vierte Kinofilm) |
J.C.
Staff, Hiroshi Watanabe, 1998, 64 min, J/e
Lina Inverse und Naga die Schlange sind wieder zusammen unterwegs.
In einem kleinen mittelalterlichen Städtchen, das ganz friedlich
aussieht, machen sie Pause. Doch die Ruhe wird plötzlich gestört
durch das Auftreten von Drachen, die vom kleinen Mädchen Marlene
angeführt werden. Ihr Vater, Lord Calvert, hat ihr das Taschengeld
nicht erhöht und so kommt sie jeden Tag bei ihm vorbei, um dagegen
zu protestieren. Als Befehlshaber der Armee will er keine Anordnungen
von seiner Tochter entgegen nehmen, könnte dies doch seinem Ansehen
schaden. Lina Inverse lässt sich von Lord Calvert ködern,
hat er doch ein schlagfertiges Argument: Geld. Naga schlägt sich
auf die Seite von Marlene und ihren Verbündeten: dem Ritter Sans-Faute
und dem Magier Gayzun. Schliesslich ist jedes Mittel recht, Lina Inverse
eins auszuwischen. Seit ihrer Geburt besitzt Marlene die Fähigkeit,
in die Herzen der Drachen zu sehen und mit ihnen zu sprechen. Sie
pflegt sie wie andere Pferde versorgen. Und die Drachen lieben sie.
Bis jetzt haben Marlene und Lord Calvert nur mit ihrer Macht gedroht
und versucht, den anderen einzuschüchtern. Niemand war zu schaden
gekommen. Doch mit dem Auftauchen von Lina Inverse und Naga der Schlange
haben sich zwei Kämpfer eingeschaltet, die nicht zögern,
ihre Magie auch einzusetzen.
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Nachdem Lina die Drachenburg zerstört hat, kommt es zum Showdown
zwischen Lina und Naga. Lina gewinnt wiedereinmal, doch der Kampf
geht weiter. Der Magier Gayzun verwandelt sich in einen monströsen
Drachen, der versucht, die alte Herrschaft der Drachen wieder aufleben
zu lassen. Jetzt müssen Lina und Naga zusammenarbeiten, um den
gemeinsamen Feind schlagen zu können. Denn nicht einmal der Dragon
Slave von Lina kann etwas gegen den Drachen ausrichten. Wer die anderen
Filme von Slayers bereits gesehen hat, weiss, was ihn erwartet: ein
guter Kinospass. |
| Patlabor
3 - WXIII Wasted Thirteen (der dritte Kinofilm) |
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Kusumi
und Hata, zwei Polizeiermittler, müssen verschiedene Morde aufklären,
die sich bevorzugt entlang der Meeresküste ereignen. Die Leichen
sehen aus, als wären sie von einem grossen Tier zerfleischt worden.
Auffallend auch die Angriffe auf technische Installationen, die ein
hohe Frequenz aussenden. Hata trifft zufällig auf die Gentechnikerin
Saeko und freundet sich mit ihr an. Sein Kollege wundert sich über
seine Gefährtin, ist ihm doch das Manipulieren von Genen nicht
geheuer. Aber als alter Jazz-Liebhaber, kurz vor der Pension und mit
einem gelähmten Bein will er sich nicht mehr auf Spekulationen
einlassen. |
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