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Stil. Die beiden Episoden beginnen gleich ohne Einführung der verschiedenen Personen, denn diese waren damals in Japan bereits so bekannt unter Otakus, dass es keiner Worte mehr bedurfte. Trotzdem können sich auch nicht Eingeweihte sehr schnell in die Geschichte einleben. Etwas verwirrend mögen die vielen weiblichen Darsteller sein, aber als männlicher Zuschauer mag das kaum stören. Die Animation ist auf hohen Niveau, das Character Design zuckersüss aber detailliert, die Musik mag an gewissen Stellen künstlich wirken wie bei Computerspielen, als Erinnerung an das Game, zeigt aber auch viele orchestrale Passagen. Diese beiden OAV’s sind wirklich ein Geheimtipp für alle, die gerne wieder Mal etwas lustiges in guter Animationsqualität sehen wollen.
You are under arrest - The Movie

Miyuki und Natsumi sind wieder zurück, und das in zweifacher Hinsicht: nach OAV- und TV-Serie können Sie nun ihr Talent auf der grossen Leinwand zeigen. Und zweitens wurde die Bokuto Polizei für ein Experiment im Ausbildungssystem der japanischen Polizei auserwählt. Unsere Heldinnen aus Tokio dürfen als erstes Paar ein Jahr lang Dienst tun in einer anderen Polizeistelle und dort Erfahrungen auf anderen Gebieten sammeln. Doch die Zeit vergeht schnell und mit Freude kehren beide wieder gerne zu ihren alten Freunden zurück. Natsumi kommt wie immer zu spät, denn die Abschiedsparty am Vorabend war so heftig, dass sie sich mehrmals übergeben muss. Viel Zeit zum Reden bleibt aber nicht, denn man findet einen verlassenen Wagen auf einem Parkplatz, in dessen Kofferraum sich Waffen befinden, wie man sie für einen Überfall benötigen würde. Auch eine geheimnisvolle CD-ROM mit Passwortschutz kommt zum Vorschein. Da der Wagen als gestohlen gemeldet wurde, kann man keine Spur zu den Besitzern der Waffen zurückverfolgen. Kurze Zeit später wird eine Bombenwarnung an das Bokuto Polizeirevier übermittelt und als Beweis lassen die Attentäter eine in der Nähe gelegene Brücke sprengen.

Es wird niemand verletzt, aber alle sind vom Ausmass der Zerstörung völlig überrascht. Im ruhigen Tokio sind solche öffentlichen Gewaltanwendungen doch sehr selten. Der Captain des Bokuto Polizeireviers erhält plötzlich Besuch von seinem Vorgesetzten und soll Fragen zu seinem früheren Polizei-Kollegen beantworten. Dieser hatte vor 2 Jahren plötzlich den Polizeidienst quittiert und war seit dem vom Erdboden verschwunden.

Da der Captain loyal zu seinem Stil. Die beiden Episoden beginnen gleich ohne Einführung der verschiedenen Personen, denn diese waren damals in Japan bereitsso bekannt unter Otakus, dass es keiner Worte mehr bedurfte. Trotzdem können sich auch nicht Eingeweihte sehr schnell in die Geschichte einleben. Etwas verwirrend mögen die vielen weiblichen Darsteller sein, aber als männlicher Zuschauer mag das kaum stören. Die Animation ist auf hohen Niveau, das Character Design zuckersüss aber detailliert, die Musik mag an gewissen Stellen künstlich wirken wie bei Computerspielen, als Erinnerung an das Game, zeigt aber auch viele orchestrale Passagen. Diese beiden OAV’s sind wirklich ein Geheimtipp für alle, die gerne wieder Mal etwas lustiges in guter Animationsqualität sehen wollen.
   
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